Exilstimmen: Vernetzen, Brücken bauen, Öffentlichkeit schaffen (Live-Podcast)
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00:00:18: Dann herzlich willkommen auch von mir.
00:00:21: Ich bin Gemma Teresarilla, ich bin Journalistin mit Schwerpunkt Osteuropa.
00:00:26: Aber seit Januar vierundzwanzig leite ich die Tatspannterstiftung und ich durfte damit Tigran zusammen den Exil Workshop leiten.
00:00:38: Das was ihr heute Abend hier seht ... Ich hoffe es ist okay dass ich euch tut so.
00:00:43: in der Tat.
00:00:43: machen wir so!
00:00:45: Das, was ihr heute Abend seht ist nur ein Teil von dem Gesamtprojekt.
00:00:52: Letztes Jahr haben wir damit angefangen.
00:00:54: Das waren zwei Treffen, wo wir einfach nach Exiljournalistinnen und Aktivistinnen aus Belarus, Russland, Aserbaidjan – dieses Jahr auch noch Ukraine, Bjorje, noch nicht an Exil aber mal schauen darüber sprechen wir noch heute Mit drei ganz klare Ziele.
00:01:17: Einmal ein ganz großes Ziel, dass diese Menschen sich austauschen, dass sie sich kennenlernen und die Perspektive wechseln.
00:01:24: Das ist ein großes Ziel sowieso der Tatspanderstiftung in allen Projekten.
00:01:28: Dann exil bedeutet oft gerade für Journalistinnen, dass Sie mit ihrer Arbeit aufhören müssen um.
00:01:36: wir wollen unseren Beitrag dazu leisten und zwar wir bilden Brücken mit Redaktionen um vielleicht potenzielle Arbeitgeber oder Auftraggeber zu finden.
00:01:46: Dann machen wir immer eine öffentliche Veranstaltung, so wie heute Abend und zwanzig in den Tat.
00:01:50: Die kennen uns dann schon alle.
00:01:52: Wir versuchen immer neue Orte zu finden, um andere Menschen zu erreichen.
00:01:56: Letztes Jahr waren wir zum Beispiel im Deutschen Theater.
00:01:59: Dieses Jahr durften wir hier sein.
00:02:00: Vielen Dank Jürgen und Florian und alle noch mal!
00:02:04: Und dann gehen mit den Gruppen zu den Politikern und wir machen ein bisschen Lobbyarbeit Denn selbst wenn sie im Exil sind, dann läuft nicht immer alles gut.
00:02:13: Wahrscheinlich kennt ihr das Wort transnationaler Repressionen.
00:02:17: also die sind auch Opfer von Repression in dem Exil und wir setzen uns für Sie ein Und wir bilden auch diese Brücken mit den Politikerinnen damit wir vielleicht ein bisschen Einfluss da haben können.
00:02:30: Genau und noch einen Aspekt in diesem Projekt.
00:02:33: ich habe gesagt zwei Treffen pro Jahr In einem.
00:02:37: dieses Treffen machen wir nicht in Berlin, sondern im Ausland.
00:02:40: Und zwar da wo wir wissen dass viele, in diesem Fall Russischsprachige Journalistinnen und AktivistInnen und Künstlerinnen gibt.
00:02:48: Letztes Jahr waren wir in Lettlern, in Riga und dieses Jahr fahren wir im September in den Niederlanden.
00:02:55: Das heißt das ist das erste Projekt von diesem Jahr und es geht weiter ab September oder im September dann in den niederlander.
00:03:03: Tigran magst du weitermachen?
00:03:05: Guten Abend.
00:03:07: Schön, dass Sie alle hier sind.
00:03:09: Es freut mich sehr!
00:03:10: Ich sehe schon mal bekannte Gesichter und unbekannte Gesichte.
00:03:15: Und ich möchte gleich unsere Gäste vorstellen.
00:03:19: Drei Journalistinnen sitzen hier neben uns.
00:03:24: Fange ich mit Oksana Bogatova.
00:03:26: Sie sitzt neben Gemma.
00:03:28: Sie ist ukrainische Journalisten aus dem ...okopierten Regionen Ukrainer aus den Osten Teil.
00:03:36: Deswegen musste sie auch fliehen und sie lebt in Lettland, in Riga.
00:03:42: Herzlich willkommen!
00:03:57: Xenia Lutskina, sie ist Belarusische Historikerin und Journalistin.
00:04:03: Sie war im Gefängnis in Minsk und Gott sei Dank ist in Berlin und sie lebt im Exil.
00:04:10: Sie schreibt unter anderem für die Tatz.
00:04:15: Herzlich willkommen, Xenya!
00:04:21: Vielen Dank.
00:04:23: Und neben mir sitzt Eka Kevani-Schwili.
00:04:25: Sie ist georgischer Lyrikerin, Autorin und journalistin.
00:04:30: Sie ist gerade Steppendiatin im Haus beim LCB.
00:04:34: Willkommen Eka!
00:04:41: Und in Publikum sind noch weitere dreizehn Journalistinnen, Aktivistinnen und Künstlerinnen... sie sind alle aus Belarus, aus Azerbaijan und aus Russland geflohen und leben nicht nur in Deutschland sondern sie leben in Polen Skandinavien und sind heute auch hier.
00:05:06: Und ich grüße auch die Leute, demnächst hatten wir auch die Möglichkeit mit denen das Gespräch kommen und Wein zu trinken.
00:05:20: Schreiben und Unterdruckung – also wie schreibt man dabei unter Drucken zu sein?
00:05:26: Also manchmal sagt man, dass hilft besser zu schreiben!
00:05:29: Die beste Texte entstehen wenn man unter Druckung ist.
00:05:33: Ist es sehr zynisch gemeint?
00:05:37: Eka Thank you.
00:05:41: Are you asking me as a writer or as a poet, or journalist?
00:05:45: Because it differs!
00:05:47: I said you are a poet and your job is to... No because well As for the poetry You just write..you have to write kommt und du musst das tun.
00:05:59: Und natürlich sind es kritische Situationen, Wörter, ich weiß nicht, diese schlechten Dinge irgendwie geben dich auch ein Topics.
00:06:09: Es hilft dir eine Reaktion zu haben.
00:06:14: Für mich als Poet ist alles was mit mir passiert.
00:06:18: Das ist etwas, was ich darüber schaue.
00:06:19: As for the journalism and me as a reporter, I am news reporter.
00:06:24: I'm covering politics in social issues every
00:06:27: day.".
00:06:27: Es ist kein anderer Weg, es ist mein Job und ich muss das tun.
00:06:34: Ich denke jetzt in Georgien ist es der einzige Weg, was ich machen kann.
00:06:38: Das ist irgendwie meine Herausforderung.
00:06:40: Der einzige Weg für dieses Land zu bleiben, um in Resistenz aufzuheben wie kritisch die Situation im Jahr geht.
00:06:50: Und vielleicht wissen ein paar von Ihnen, dass die Situation in meinem Land Sett, set und uncertain.
00:07:00: Und es gibt viele Polarisationen, Medien in sehr schlechten Konditionen, wir haben viele repressive Läume
00:07:08: usw.,
00:07:08: ich gehe nicht mehr weiter.
00:07:11: Also was muss ich tun?
00:07:13: Das Richtige ist der einzige Weg für mich zu überleben und etwas von meinem Land zu machen.
00:07:20: Es hilft nur, was im Grunde passiert.
00:07:22: Danke dir.
00:07:23: Ich möchte noch mal kurz, dass Oxana und Xenia beantworten die Frage, was bedeutet auch Schreiben für sie?
00:07:32: Das ist der einzige Weg, um zu sein.
00:07:35: Ich kann nicht sagen, dass die Situation affectiert wird, aber das ist das Einzige, weil Journalisten nicht affectieren müssen und wir müssen es erleben.
00:07:44: Das ist das Hauptsache.
00:07:45: Und dann, wenn deine Kollegen in Ruhe gestorben sind oder wenn du verstehst, was deine Profession ist, werden sie super wichtig.
00:07:51: Und in diesen Momenten, du verstehst, für was man die Liberty brauchen muss und warum man die Freiheit brauchen muss.
00:08:11: Nein, nicht für was, sondern für необходere Medien.
00:08:14: In so einem Moment zu schreiben, wird es wie ein Pferd.
00:08:18: Es ist einfach notwendig.
00:08:19: Nicht nur für dich, sondern auch für deine Städte, aber auch für unsere Gesellschaft.
00:08:23: Und das Wichtigste ist, dass wir in Belarussia diese Zeit überlebt haben.
00:08:28: Ich denke, dass ich selbst in der Belarussierung glaube – ich bin sicher – Wir haben uns in den letzten Jahren, als die gesamte Gesellschaft verwendet wurde und die Verwaltung der unabhängigen Medien.
00:08:40: Aber wir werden ihn nicht vergessen.
00:08:44: Die Menschen sind heute unabhörbar, aber für sie ist es wirklich gefährlich.
00:08:48: Für eine Reaktion, ein Like oder ein Link zu einer Statue kann man in den Träumen kommen.
00:08:53: Für einen Likes kann man im Träum kommen.
00:08:56: Insofern ist unsere ganze Arbeit kriminalisiert worden.
00:09:00: Absolut offiziell.
00:09:00: In sechs Jahren wurden so viele Begründungen geöffnet.
00:09:04: In unserem Weg, in unserem Szenario geht es jetzt aus Russland und leider in Grut.
00:09:09: Und das ist schrecklich.
00:09:11: Aber trotzdem zu schreiben, dass man weiter leben und arbeiten muss – einfach die Neufreiheit.
00:09:16: Tanka isch ich!
00:09:17: Jetzt bin ich.
00:09:19: Hallo.
00:09:19: Ich habe vor dem letzten Mal gesagt, dass Tanka ist.
00:09:24: Ich weiß, dass du es nicht begrüßt hast.
00:09:26: Ich bedanke dich für das, was Sie mit den Organisatoren und der Möglichkeit zu sprechen haben.
00:09:33: Ich bin aus der Ukraine, was für mich zu schreiben.
00:09:38: Wir sind in der Ukraine und wir sind alle in unserer Arbeit wie bei den Fronten.
00:09:46: Das ist mein Front.
00:09:50: Das ist auch eine Situation, in der es so ist.
00:09:56: Ich schaue in Latvia, ich schaute viel über Ukrainer und für Ukraine, aber nicht nur für die Ukrainen.
00:10:02: Wenn ich für Ukrainien schausse, dann supportiere ich den Ukraines, denen das auch nicht einfach ist.
00:10:08: Es ist möglich, dass es zwischen Kollegen, von denen ich jetzt bin – das ist ein Belaruser Kollege aus Grusia oder Russland – Es ist vielleicht ein bisschen leichter, weil es möglicherweise größere sozialen поддержenden Länder für die Ukrainien geben.
00:10:26: Aber es ist auch schwierig für die Ukrainer.
00:10:28: Meine Arbeit betrifft das, was ich auch unterstütze.
00:10:31: Und wenn ich in den Ukrainen schaue, wie sie sich alle in ihrer Lande adaptieren, dann schaute ich mir vorallem über die Balticen, die Länder, die in Latvia leben.
00:10:43: Ich verstehe also oft die Frage, was jetzt passiert auf der Front und die politischen Fragen.
00:10:51: Genau, wir werden gleich darüber sprechen.
00:10:55: Ich würde aber erst mal Eka noch fragen... Es gibt einige Beobachterinnen, die behaupten, dass Georgien eventuell das neue Belarus werden könnte.
00:11:08: Also wie haben die Entwicklungen in diesem Land gesehen?
00:11:12: Drei Jahre ungefähr, also von EU-Weitenskandidaten zu staatlichen Maßnahmen die sie sehr Russland nahe sind.
00:11:21: Zu einer sehr zugespitzten Unterdruckung von NGOs und Medien.
00:11:27: Denkst du das sind wahre Erwarnungen oder das ist eine vielleicht überzurene Zuspitzung?
00:11:33: Also diese Analyse zu sagen Georgian wird das neue Belarus sein.
00:11:39: Ich habe heute mehrere Mal gesagt, dass du dir das Gefühl hattest, dass ihr ein Film oder eine Szene in der Strecke seht.
00:11:56: Und du hast dieses Gefühl, dass es dir passieren wird und deine Zukunft ist.
00:12:01: Ich denke, dass wir jetzt Georgians Gefühl haben, dass was in Belarus geht, was in Russland geht.
00:12:10: Und natürlich hat es reale Gründe, aber irgendwie habe ich diese kleine Hoffnung, dass wir Georgianen Menschen resistieren können.
00:12:28: Vielleicht nur die Hilfe und nichts so.
00:12:33: Aber was wir sehen, wie die Situation in Georgia geht... Wir sind jetzt nicht in dieser Situation wie in Belarus oder in Russland.
00:12:58: Ich arbeite nicht, z.B.
00:13:00: in Exile.
00:13:01: In Tbilisi lebe ich da, kann ich Storys coveren und stehe da, um zu verstehen, dass meine Rückpäckung beendet ist.
00:13:11: Und es ist neben meinem Bett, wie gesagt heute, weil wenn etwas passiert, muss ich den Land fliegen.
00:13:19: Aber ich habe das Gefühl, bis ich dort arbeiten kann ... Erreist mein Void, kritisiert die Regierung oder so.
00:13:31: Bis ich das tun kann, ist es nicht so ein tolles Threat.
00:13:39: Aber vielleicht ist das nur Illusion?
00:13:41: Ich weiß nicht.
00:13:43: Ich habe keine Idee, was morgen sein wird, aber wenn dieser Progess des Regressen weitergeht, wie wir es jetzt haben, dann wäre es besser.
00:13:53: In ein Jahr oder in zwei Jahren.
00:13:56: Ich hätte nicht gedacht, dass jemand mir das fragen würde.
00:14:05: Und ich werde über diese für mehrere Minuten denken.
00:14:29: Du willst Cash?
00:14:32: Zum Beispiel wenn ich meine Honorarium für Poetry-Reading oder so geht.
00:14:38: Willst du Cash oder wollen wir die transferieren?
00:14:41: Dann haben wir diese mehrere Minuten Gedanken, was wir machen und was wir tun.
00:14:49: Ich denke, es ist mehr gefährlich für die unheilvollen Organisationen, die jetzt unter den Threat sind.
00:14:54: Vielleicht wissen Sie, dass wir diese neue, so-called Russian Law in Georgia haben, bei der Medien und die non-governmentalen Organisationen einigen sollten.
00:15:10: Es ist eine langsame Geschichte.
00:15:13: Sie können diese Geld nicht aus den Donnern nehmen.
00:15:20: Das ist warum sie die Arbeit stoppen, v.a.
00:15:24: in Geos.
00:15:25: Für die Medienoutlets, ich weiß nicht, sind sie so viel zu strengen.
00:15:29: Sie haben diese Events von Crowdfunding all der Zeit.
00:15:33: In Georgie haben wir eine Media-Plattform mit CNATLE Media, das ist ein Lichtmedia, wenn ich es verabschiede und die Sloganne ist, dass das Licht nie aufgeräumt wird Und mehrere Medienorganisationen, based in Tbilisi und regionalen Medien auch.
00:15:51: Sie sind irgendwie versucht zu überleben, um dieses Geld aus einiges zu bekommen.
00:16:20: Und es gibt eine große Solidarität von den Leuten, übrigens.
00:16:29: Wir arbeiten mit dem Titel Exil als Kraftquelle.
00:16:35: Und Xenia fragt an dich und auch ein Oxana, weil ihr beide im Exil lebt.
00:16:41: Könntet uns konkrete Beispiele bringen wenn es überhaupt für euch so ist?
00:16:46: Es funktioniert als Kraft-Xelle-Exil... ...für euch!
00:16:50: Sie wissen, dass es in zwei Städten geht.
00:16:57: Das ist so global und physisch.
00:17:09: Ich habe nicht recht zur Evakuation zu sprechen, weil ich aus Minskien keine Recht mehr haben, ohne die Militärverwaltung zu gehen.
00:17:19: Wir schuhten viel in der Kolonie an.
00:17:22: Es gibt vielleicht eine hundert Kilometer-Zone, wie das war in den Soviet Union.
00:17:26: Lukašan hat es noch nie gedacht, aber alles ist vor Ort.
00:17:29: Und ich habe die erste Grenze, in der ich mit Russland war.
00:17:30: Ich dachte zuerst, dass es mir gefallen wäre, hier zu sein.
00:17:34: Aber die Situation war sehr seltsam.
00:17:37: Sie haben mich vorgesehen, wenn du auf einer anderen Seite fährst und dich treffen würdest.
00:17:41: Dann fühlst du dir was so ist.
00:17:43: Es ging mehr als ein halben Jahr nach meiner Liberation.
00:17:50: Und als ich die EU-Bereichung verzeigerte, fühlte ich mich fremdlos.
00:17:57: Ich habe das Gefühl, dass diese Freude entdeckt wird und wenn du beginnst zu resten, wenn du verstehst, dass jetzt du kannst gehen und nicht angesehen wirst.
00:18:12: Das ist leider eine große Zahl der russischen Polizistinnen.
00:18:16: Jetzt waren sie deportiert worden.
00:18:18: Es war meine Wahl, wegzusehen!
00:18:20: Ich hatte die Möglichkeit, in der Russland zu bleiben.
00:18:24: Aber es war mein Wettbewerb, nicht alle haben eine Chance zu wählen.
00:18:30: Das ist für mich eine Immigration.
00:18:32: Ich kann sagen, dass es sich um mich geht.
00:18:40: Es erinnert sich auf die Inspiration und auch darum, zu arbeiten, weil ich nach der Zeit, als ich in Belarussia vorgegeben habe, wusste, dass ich arbeiten will.
00:18:52: Dass ich weiter leben möchte.
00:18:55: Und ich will mein Leben in den nächsten mindestens fünfzehn Jahren auf dem Kontrollen der Militär- und KGB stehen.
00:18:59: Wenn ich etwas machen möchte – und das ist mir sehr wichtig – dann muss man mit humaner Aktivität schreiben, mit Journalisten arbeiten, bei Menschen, Es bleibt, dass die Polizistin vor der Resschottkante ist.
00:19:15: Ich muss wegkommen.
00:19:16: Daher habe ich mich hier sehr empfehlend geimpft.
00:19:20: Ich kann und habe die Möglichkeit zu sprechen.
00:19:24: Aber es gibt tausende Menschen mit dieser Möglichkeit.
00:19:26: In meiner Situation hatte ich noch keine Depressionen.
00:19:29: Ich weiß nicht, ob sie möglich sind, aber ich verstehe genau, warum ich hier bin.
00:19:37: Danke sehr.
00:19:38: Aksana, teilst du die Meinung?
00:19:41: Die Schicksale und... Was ist das nochmals?
00:19:43: Teilst du diese Meinung?
00:19:44: Denkst du auch genau so?
00:19:46: Ist es passend zu dir?
00:19:48: Die Situation von Xenia?
00:19:50: Mhm.
00:19:50: Noh, изначal na u nas u krainze vnete zgnanje o journalista.
00:19:55: My mogli jechat, mogli ostovatse.
00:19:57: No po skolku moj majan oblast.
00:20:02: Niepropetrovskaya oblast Ano javlaece.
00:20:04: Bei der Grenze nach Donetsk, unmittelbar in meinem Dorf, ist Paul-Grad jetzt sehr stark verabschiedet.
00:20:14: Ich hatte zwei Kinder und ich musste wegkommen.
00:20:17: In den vergangenen vierten Jahren beginnt die Antiterroristische Operation von uns.
00:20:21: Wir waren dann noch mit dem Voluntär.
00:20:23: Wir haben das, was wir an die Vorbereitung gefahren haben.
00:20:28: Wir hatten eine Beinahe, ein Binokli.
00:20:29: Natürlich hat niemand es für uns geöffnet.
00:20:32: Aber eine Beine, ein Wienergrat ... Wenn ich nicht ein kleiner Kind hätte, wie wir sie nennen, dann würde ich in Ukraine bleiben.
00:20:39: Aber ich bin weg.
00:20:41: Deshalb habe ich keine Erinnerungen.
00:20:43: Ich habe mich aus der Ukraine gewollt und habe eine Lösung genommen.
00:20:52: Was für die Situation es ist, wenn man in diese Situation kommt... Ich weiß nicht, ob die meisten Ukrainer waren.
00:21:05: Du bist wie eine Lüge, du fliegst in diese Hälfte und machst alles um zu leben.
00:21:11: Und du wirst nicht verlieren der Qualität des Lebens, das du in Ukraine warst.
00:21:17: Du weißt, wir begannen von Kriegen.
00:21:20: Wir begann nicht von Wettbewerbung.
00:21:22: Deshalb versuchen wir zu leben!
00:21:24: Was wollte ich sagen?
00:21:27: Ich wollte sagen, dass du in diesen Situationen startest zu sein kreativ.
00:21:31: Du beginnst mit einer eigenen Verteilung und aus der Qualität, die in anderen Situationen möglich ist.
00:21:37: Man könnte es nicht sehen.
00:21:40: Und dann, wie ich sagte, dieses Front, deinem Front, wenn du startsst zu denken, was kannst du machen?
00:21:49: Auch bei den Situationen hier in Latvia.
00:21:51: Was kannst du für eine Weile in Ukraine tun?
00:21:56: Wir fühlen uns, dass wir eine ganze Zeit sind.
00:22:00: Und wir müssen das alles tun.
00:22:02: Danke, Oxana!
00:22:03: Zum Thema Kreativität.
00:22:04: Vielleicht habt ihr am Anfang gesehen das Video, was hier im Hintergrund lief?
00:22:07: Das ist auch ein Ergebnis aus dem Exil von zwei Belarusischen Künstlerinnen und Künstlern, die einer der beiden sitzt heute hier, Ludmila.
00:22:17: Was das Video zeigte war einfach ein Apfelbaum Und die Idee dahinter war einfach das, was sie vermissen sozusagen.
00:22:24: Aus Belarus war einfach dieser Apfelbeine, diese Apfelkuchen, was Sie mit den Äpfeln aus dem Garten damals zubereitet haben und was Ludmila uns erzählt hat.
00:22:34: Das war auch mit der Idee dieser ganz einfache Botschaft also ein Apfelbaum oder einen Apfelkuchen – das versteht jeder!
00:22:41: Um einfach von den Leuten... diese Exilerfahrung ein bisschen näher zu bringen, in diesem Fall wurden sie in Stockholm in Schweden.
00:22:51: Aber Uksana ich will noch mal zu dir kommen.
00:22:54: Du hast gesagt du hast es entschieden die Ukraine zu verlassen aufgrund des Kriegers?
00:22:59: Du hast geschrieben Ich habe mich entschieden in die waltischen Staaten zu ziehen um im Journalismus zu arbeiten da es dort russischsprachige Medien gibt als ukrainische Journalistin.
00:23:10: also die Tatspannter Stiftung macht seit vielen Jahren Workshops mit osteuropäischen Journalistinnen Und ich habe es am Anfang gesagt, wie sie jetzt war die Arbeitssprache Russisch.
00:23:19: Das waren auch die Arbeitsprachen in unserem Workshop teilweise Englisch aber hauptsächlich Russisch und das ist seit Februar zweiundzwanzig zunehmend ein Problem weil die Sprache politisiert wurde.
00:23:29: Das sind die Sprachen der Symbasort.
00:23:31: Also ich fand diesen Satz extrem selbstverständlich, wie du das geschrieben hast.
00:23:35: War es für dich so klar?
00:23:36: Und selbst verständlich dass du mit einem Krieg die Ukraine verlässt und du sagst Ich will in den Bayerischen Staaten auf Russisch arbeiten?
00:23:46: Als ich in Latvia gekommen bin, kamen wir am März im April den ersten Tag an.
00:23:59: Ich habe es auch so gemacht und gesagt, dass das Wort Pribautika ist.
00:24:04: Die Latvianer haben mich geblieben.
00:24:05: Ja, sie wissen es.
00:24:06: Das heißt, dass der Pribaltik eine Verbindung mit der Sowjet-Universität ist.
00:24:11: In der sowjet-universität waren diese drei Länder nötig.
00:24:15: Das heißt, dass sie sich mit den Baltischen Ländern nennen.
00:24:20: Aber wenn ich wirklich die Ukraine wählte, dann muss man einfach ein bisschen wissen, wie wir in der Situation in Ukrainien nicht mehr aus dem Ironen Geheimnis gewesen sind und jede Lande aus der Ukraine zu gehen.
00:24:46: Aber für uns ist das nicht die richeste Lande.
00:24:49: Für uns war es immer so.
00:24:56: Manche sind wirklich in Paris, schau mal.
00:25:02: Das ist wahr.
00:25:03: Aber ich dachte, dass ich in den Baltischen странen gehe, weil es russisch war.
00:25:11: Ich wollte in der профессion bleiben und weiter über die Woche zu schreiben.
00:25:29: Es gibt sehr viele russische Menschen da, für die, wer möchte in diesem Thema reden oder sehen will – und das natürlich auch aufzurechnen.
00:25:50: Was kann man vielleicht noch beeinflussen?
00:25:52: Und du arbeitest für öffentlich-rechtliche Medien aus Lettlern und aus Eslern?
00:26:02: LSM-LV, ich schreibe für Chayka.
00:26:06: Ich arbeite für Dağopilsa, dağopilse ist das gleiche pro russische Stadt in Latvia und für mich ist es kritisch wichtig zu arbeiten für diesen Auditorium.
00:26:18: Und ich arbeite auch für die Estonian Radio, Ester Radio, Cetri, auch auf Russisch.
00:26:44: Und Oksana schreibt auch für die Tat.
00:26:48: Sie hat schon mal ihren ersten Text in der Tat.
00:26:52: Ein Tagebuch aus Lettland und die Tatspantler Stiftung hat ein Projekt, das lebensgerufen heißt Krieg und Frieden.
00:27:05: Schon seit drei Jahren jeden Freitag kommt ein neues Tagebuch.
00:27:11: Jeder Journalist schreibt einen Tagebuch aus dem Baltikum, aus Georgien, Armenien.
00:27:18: Aus Zentralasien und genau jetzt.
00:27:23: meine Kollegin Jacke ist hier und möchte eine kleine Passage vorlesen.
00:27:29: Den ganzen Tag könntet ihr natürlich auf der tatspunkt.de lesen aber jetzt Jacke kannst du eine Passage für uns vorlesend.
00:27:38: Danke!
00:27:41: Meine Tochter besuchte eine Schule in der lättischen kleinen Stadt Tukum, nicht weit von der Ostsee.
00:27:47: Dort im Baltikum hatten wir uns nach unserer Ankunft im April-Zweißen-Zweiundzwanzig niedergelassen.
00:27:52: Unser Zuhause liegt in der Ostdruckainer an der Frontlinie.
00:27:55: Von dort bin ich mit meinen zwei Kindern nach Lettland geflohen.
00:27:58: aus Sicherheitsgründen und mir Abitur zu machen musste meine Tochter noch drei Jahre lang eine lettische Schule besuchen.
00:28:05: Von der Tour aus, eher wortkark, so zog sich meine Tochter nach dem Wechsel in der neuen Schule noch mehr in sich zurück.
00:28:12: Ich redete mir ein dass die Eingewöhnungsphase in der Schule schwierig sei aber der Grund lag ganz woanders.
00:28:19: Meine Tochter kam nach Hause und beschwerte sich.
00:28:21: sie fühlte sich ignoriert von ihren Klassenkameradinnen.
00:28:25: Manchmal werde ich nicht zu gemeinsamen Aktivitäten eingeladen oder meine Bitten zusammenzuspielen werden.
00:28:30: ignoriert erzählte sie.
00:28:32: Sie wurde sogar aus dem Klassenschat entfernt Und schon mehrmals hat sie den Satz gehört, ach schon wieder die aus der Ukraine.
00:28:40: Nach offiziellen Angaben besuchen derzeit viertausend dreihundert-siebenfünfzig Aus der Ukraine geflüchtete Kinder lettische Schulen.
00:28:47: Sie kamen in Folge des von Russland begonnenen Krieges nach Lettland.
00:28:51: Als Mutter und Journalisten begann ich mich dafür zu interessieren wie wohl oder unwohl sich Kinder aus der Ukrainer in den Schulen in Lettlern fühlen.
00:28:59: Fälle von Mobbing gegen ukrainische Kinder sind keine Seltenheit fand ich heraus.
00:29:04: Maria, die derzeit eine Schule in Riga besucht, erzählte mir, dass ihr das erste Schuljahr besonders schwer gefallen sei.
00:29:12: Das war in der Schule im Jumalla.
00:29:15: Die Kinder war für mich Knallkörper vor den Füßen und sagten, das seien Bomben.
00:29:20: Danach rannten sie davon während ich meine Kopfhörer aufsetzte und weinte.
00:29:25: Später zog Marias Familie nach Riga wo das Mädchen eine andere Schule besuchte.
00:29:30: Allerdings lassen nicht alle ukrainischen Familien in solchen Fällen ihre Kinder auf lättischen Schulen.
00:29:36: Viele melden sich für den Fernunterricht an ukrainischen Schulen an.
00:29:39: Denn die Ukraine ist sehr daran interessiert, Jugendlichen im eigenen Bildungssystem zu halten und bietet dafür zahlreiche Möglichkeiten.
00:29:47: Außerdem schicken Eltern ihre Kinder in lokale ukrainische Bildungszentren – in Lekdland gibt es zwei davon, beide sind in Riga!
00:29:56: In Region Lettlands mit einem hohen Anteil russischsprachiger Bevölkerung kommt es immer wieder zur Spannung und das auch in den Schulen.
00:30:03: Betroffene berichten von gezielten Mobbingen gegen ukranische Kinder.
00:30:07: Russische Schülerinnen beleidigen sie als Schweiner, rufen Slava Russi – das heißt Ruhm für Russland und singen demonstrativ die russische Hymne.
00:30:16: In einigen Fällen greifen die Behörden ein.
00:30:19: Die Polizei ermittelt, teils wird auch der lättige Staatssicherheitsdienst eingeschaltet.
00:30:24: Meine Tochter hat es geschafft!
00:30:25: Sie hat die Schule abgeschlossen und studiert jetzt.
00:30:28: Doch Erleichterung bringt mir das nicht.
00:30:31: Mein jüngerer Sohn ist acht Jahre alt und gerade eingeschult
00:30:33: worden.".
00:30:44: Ja, wie geht es weiter Oksana?
00:30:45: Was kannst du uns berichten?
00:30:48: was beobachtest du jetzt vielleicht?
00:30:50: das waren die erste Beobachtungen aber heutzutage passiert das gleiche in den Schulen.
00:30:56: oder Du kannst auch generell reden in die Situation der ukrainische Flüchtlinge Geflüchtete in Lettland.
00:31:03: In europäischen Ländern zeigt es, dass ca.
00:31:07: forty-two, vielleicht forty-three percent of the stable share of people who are ready to return to Ukraine, as soon as they understand that it is possible for them to return back to Ukraine and that war safe there.
00:31:17: The war will not continue.
00:31:20: The rest study languages and go to work.
00:31:29: Die Kinder gehen zur Schule, die Kinder in den Kassel.
00:31:39: Ja, wir kämpfen mit verschiedenen Bezirken.
00:31:49: Ich will nicht auf die Realität schlafen.
00:31:51: Alles ist gut und ich bedanke mich sehr für Europa.
00:31:54: Es gibt Bezirkungen, mit denen wir kämen.
00:31:57: Das ist ein Beispiel, dass ich eine professionelle Wildnis weiterfühlen muss.
00:32:04: Und das ist normal, weil ich den Latvian Sprache lernen kann.
00:32:10: In jeder Lande habe ich gedacht, Ich denke, es ist erfolgreich.
00:32:14: Es sind diejenigen, die wollen sich in ihrer Profession entwickeln.
00:32:18: Die Kinder in der Schule lernen sehr gute Sprache und es ist möglich, dass sie bleiben können.
00:32:26: Danke dir!
00:32:26: Wir haben heute schon einige Themen entwickelt und wir warten auf den nächsten Text für das nächste Tagebuch von dir.
00:32:36: Danke!
00:32:44: Danke schön.
00:32:47: Womf Siem!
00:32:49: Genau, Xenia.
00:32:50: Jetzt möchte ich was fragen... Also für die, die schon letztes Jahr im Juli im deutschen Theater waren, dann habt ihr wahrscheinlich schon Xenias gesehen.
00:33:00: Xenius war damals fast gerade in Deutschland angekommen mit einem humanitären Visum.
00:33:05: nachdem sie vier Jahre... Kurier mich wenn ich falsch liege im Gefängnis da ist.
00:33:09: Verurteilt wurde sie auf acht Jahre.
00:33:15: Am Ende waren es weniger, aber trotzdem.
00:33:17: Sie saß sehr lange im Gefängnis und in diesem Zustand kam sie nach Deutschland und kurz danach saß ich auf dem Panel.
00:33:22: Xenia wie blickst du jetzt zurück?
00:33:24: Also du bist jetzt nicht die gleiche Xenie wie damals im Juli, mit uns auf der Bühne.
00:33:30: Was würdest du sagen?
00:33:31: Wie hat sich die Xenier entwickelt oder geändert?
00:33:34: Oder was hast Du hier in Deutschland gelernt außer Deutsch?
00:33:37: das kannst du schon ein bisschen.
00:33:39: Ich kann nicht sagen dass ich überhaupt nicht so bin.
00:33:41: Ich beginne etwas zu sprechen in Deutschland.
00:33:45: Ich kann sogar auf mehr oder weniger schwierige Themen sprechen, aber weil ich ein Journalist bin, möchte ich sagen, dass es noch größer ist als für mich.
00:34:00: Aber ich versuche es.
00:34:03: Und das Hauptsache, was mit mir vor diesem Jahr passiert, war die Rehabilitation nachdem es mit mir ging, denn wir waren nicht so stark geblieben.
00:34:10: Ja, es gibt bestimmte Probleme.
00:34:14: Und du verstehst, dass sie damals waren, als die passen.
00:34:19: Ich bin sehr dankbar für das, denn nachdem Barbara Arthell mir eine große Statue anbietet hat, Ich habe mich erinnert, dass es sehr schwer ist, nachdem die Journalistin nicht leicht vor der Ressentierung steht.
00:34:37: Denn sie schlafen uns für unsere Profession.
00:34:39: Das erste, was ich dir aus meiner Reaktion checke.
00:34:43: Ich habe sehr viel gehört über mich und darauf, wie lange ich mit den Mitarbeitern des Bundesverfassungskommunikations verursacht werde.
00:34:56: Vielen Dank an das höchste Wettbewerb von dem Belarussischen Staat.
00:35:02: Es war sehr schwer für mich, als Journalist zu schreiben.
00:35:05: Ich bin sehr dankbar dafür, dass Sie mir wirklich eine wahnsinnige Pinnung gegeben haben.
00:35:12: Für mich ist das sehr wichtig.
00:35:15: Seit diesem Jahr habe ich wieder zurückgekommen.
00:35:17: Ich wurde calmer und sicher, was ich mache.
00:35:19: Ich verstehe, dass es nichts für mich gibt.
00:35:21: Ich hatte früher den Gefühl, dass mir etwas nicht verändert hat.
00:35:22: Jetzt weiß ich es genau.
00:35:26: Xenia, ich wollte sagen auch die Tat ist dankbar und Tatspantoschtiftung ist dankba, dass du für uns überhaupt schreibst.
00:35:35: Und zuletzt hast Du einen Text geschrieben zum achte neunten Mai.
00:35:41: und jetzt haben wir ja Juli vor zwei Monaten.
00:35:46: und wer den Statistik lesen es immer noch wurde geklickt und immer wird weitergeleitet und verbreitet Weil du hast es zum Punkt gebracht und sehr gut argumentiert und geschrieben, deswegen wollte ich auch das heute ja diesen Text lesen von dir.
00:36:05: Und dann muss sich auch noch mal unsere Kollegin Jacke Bietin das zutun.
00:36:10: Danke dir!
00:36:11: Tagebuch aus Berlin.
00:36:12: Für die meisten Menschen in Europa ist der achte Mai der Tag des Gedenkens.
00:36:18: Für Russinnen ist es der neunte Mal – und zwar als Tag des Sieges den sie wiederholen können.
00:36:24: Sie haben aus diesem Tag einen Kult der Macht unter Aggression gemacht, ein Kult des kollektiven Siegesgedächtnisses.
00:36:32: Dabei haben sie Millionen von Opfern sowohl aus der Zivilbevölkerung als auch aus den Reihen der Armee aus diesem Gedächtnis gelöscht.
00:36:39: Aus der Geschichte des achten und des neunten Mai wurden aber auch Millionen Angehörige anderer Nationalitäten gestrichen – Belarusinnen, UkrainerInnen, Georgien in Armenien, Chechenien, Kasachen und viele andere!
00:36:53: Die UDSSR war ein riesiges multinationales Land und am stärksten betroffen waren die Sowjet-Republiken, die besetzt waren.
00:37:00: Und auf deren Territorium die Hauptschlachten an der Ostfront stattfanden – das heutige Belarus und die Ukraine.
00:37:07: Die Diskussion über den neunten Mai ist längst nicht mehr nur historischer Natur.
00:37:12: Sie ist politisch geworden!
00:37:14: Im heutigen russischen Diskurs ist dieses Datum zu einem Symbol für ein ausschließliches Recht auf den Sieg geworden wobei die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg als nationales Monopol dargestellt wird.
00:37:27: Ein solcher propagandistischer Rahmen lässt keinen Raum für den Gedanken, dass dies nicht nur und nicht in erster Linie ein Tag des Triumphes ist.
00:37:36: Dabei ist es der Erinnerungs-Tag an eine ungeheure menschliche Tragödie.
00:37:41: Es ist ein Tag, der für mich und meine Landsleute im Belarus auch einen Tag der Erinnung und der Trauer ist – und auch der Versöhnung!
00:37:49: Wenn der neunte Mai ausschließlich als Feiertag des Sieges wahrgenommen wird, geht die wichtigste Lehre des Krieges verloren.
00:37:57: Nämlich seine Unzulässigkeit!
00:37:59: Die festliche Rhetorik überschattet die Tragödie – die Heroisierung verdrängt das Mitgefühl.
00:38:06: Die historische Tragödie wurde zu einer Quelle politischer Legitimation ja sogar zur Rechtfertigung für das heutige Vorgehen Russlands vor allem in der Ukraine.
00:38:16: Das Wichtigste an der Geschichte des achten und neunten Mai ist die Versöhnung.
00:38:20: Das ist meiner Meinung nach besonders wichtig für Deutschland.
00:38:23: Nach dem Krieg hat Europa einen schwierigen Weg zurückgelegt, von der Feinschaft zur Zusammenarbeit und damit ein dauerhaften Frieden geschaffen, der für den postsovietischen Raum bislang unerreichbar ist.
00:38:36: Der achte Mai ist ein Tag des Gedenkens.
00:38:39: Es wird denenjenigen gedacht die starben Denjenigen die überlebten Und auch daran zu welchen Treis der Frieden errogen wurde.
00:38:47: es ist kein eigener tag einer nation.
00:38:49: Es ist ein gemeinsamer Tag für viele Völker.
00:38:53: Und je weniger Politik und symbolische Anreikung darin eine Rolle spielen, desto mehr Raum bleibt für das Wesentliche – das menschliche Gedenken!
00:39:01: Es ist sein Tag an dem man nicht über das Recht auf den Sieg streiten sondern in den Preis des Krieges denken
00:39:07: sollte.".
00:39:12: Danke sehr!
00:39:17: Xenia hat es erwähnt, nachdem sie bei uns im Workshop war, dann hat sie Kontakt mit Barbara Örtl aufgenommen.
00:39:23: Barbara Öltl ist die Osteuropa-Redakteurin der Tatz und das ist wie gesagt eines der Ziele, dass diese Journalisten auch den Weg in ihre Redaktionen schaffen.
00:39:32: Sonst was man in den deutschen Medien vor allem über Belarus lehst sind die politischen Gefangenen.
00:39:37: Dazu auch noch seit Trump in der Macht ist, dass er es doch schafft immer wieder so Freilassungen auf dem Bären zu bringen.
00:39:44: Mich würde interessieren... Das Thema politischer Gefangene ist jetzt ca.
00:39:48: Achthundertfünfzig, neunhunderte politische Gefangenen sitzen gerade im Belarus.
00:39:53: Wie ist die Wahrnehmung in der Diaspora?
00:39:55: In der belarussischen Diaspura?
00:39:58: Wie ist der Wahrnehnung im Belarus vor Ort?
00:40:01: und wie viel Glauben hast du an
00:40:02: Trump?".
00:40:07: Trump, ich glaube, dass die Amerikaner jetzt genug Instrumenten haben, um das Ding zu bringen, was sie jetzt tun.
00:40:15: Und der Dekosat ist in diesem Sitz Maxim Zagg-Signal, und ich bin natürlich froh, weil er heute hier sitzt.
00:40:24: Politisch geöffnet in Belorussia... Ich bin absolut sicher, dass für jede Belorusses ein Problem ist.
00:40:31: Und das ist die wichtigste Thema für uns alle.
00:40:36: Das ist immer die wichtigsten Dinge in der News.
00:40:39: Ja, natürlich!
00:40:39: Es ist schwer.
00:40:40: Manchmal besagt sich, dass es so toxisch ist und dass Leute enttäuscht sind.
00:40:45: Denn es gibt permanent Schmerzen, permanent Teile... Und es ist sehr schwer.
00:40:49: Aber leider wissen wir nicht genau wie viele politische Belarussierende da waren.
00:40:56: Denn was geht mit Ksenia nach einem Jahr?
00:40:58: Kseni arbeitet viel weiter als ... Ich arbeite über den großen Teil der Anleitungsplätze.
00:41:05: Für mich ist das sehr wichtig und ich ... Ich werde das bis jetzt weiter tun, bevor die politischen Folgen in unserem Land nicht wie ein Sieg sind.
00:41:19: Denn es sollte nicht so sein.
00:41:21: Heute wissen wir genau, dass wir nicht wissen, wie viele politische Folgen wir sind.
00:41:26: Wir glauben, dass ca.
00:41:27: eine тысячe von diesen Wissen und Dissident-Buyen, wie sie normalerweise, verschwinden werden.
00:41:33: Wir waren in der Kolonie, da gab es viele Journalisten.
00:41:37: Die Journalistik-Moske hat die Möglichkeit zu arbeiten und zu analysieren.
00:41:42: Wir haben im Prozentverhältnis mit vielen Frauen auf den sogenannten extremen Ausgaben geschaut.
00:41:47: Alle von uns waren seit dem Jahr des Jahrhunderts, wir standen auf den Ausgabe, wie Menschen mit extremer oder destruktiven Behörden.
00:42:01: Wir sind in einem Kolonien, wo wir mehr oder weniger leicht ablehnen können.
00:42:05: Das bedeutet, dass unsere Nahrungszwecke yellow ist.
00:42:10: Sie können nicht nur politisch sein, sondern auch auf anderen profiloptischen Ausgleichen.
00:42:17: Es gibt Menschen, die zu Suizid kommen.
00:42:18: Aber trotzdem!
00:42:19: Ein einfaches, rithmetisches Ausgleich von den Menschen, die auf eine spezielle Verkürzung gehen.
00:42:25: Er hat uns Frauen gebraucht und in Belarussien nur zwei jährliche Kolonien.
00:42:29: Das ist der erste Mal, dass uns die meisten von uns überrascht haben, als wir das erste Mal in der Kolonie waren.
00:42:35: Das wäre ein Überblick.
00:42:36: Aber wenn ich nach Belarussia zurückkehre – ich weiß genau, woher ich gehe, zweitens schon mal.
00:42:41: Wir haben geschaut, dass es in Kolonnen zehn Prozent geschehen wird.
00:42:46: Das sind eben politische Dinge.
00:42:47: Es gibt viele Begründungen, die nicht von denjenigen sind.
00:42:53: Wir haben ca.
00:42:56: mehr als drei Hundert Polizistinnen und Polizisten im Kolonien mit über zehn bis fünf Prozent der Begrünung getroffen worden.
00:43:03: Heute wissen wir nicht genau, weil in der Repression sehr weitermachen Juden sind.
00:43:12: Ich kann auf diesem Thema sprechen, was ich sage.
00:43:21: Es ist einfach sehr kurz gesagt.
00:43:24: Alle meine Freunde sind absolut alle verlassen, nur weil sie meine Freunde.
00:43:28: Das ist auch eine Repression.
00:43:30: Und die Zahl der Erfolgen ist nicht möglich.
00:43:33: Die Probleme sind, dass diese Menschen nicht politisch-konzentriert sind, aber sie haben schon in den Rechtsgeräten getroffen.
00:43:40: Sie können heute im Belaruss nicht arbeiten.
00:43:43: Wenn sie auf eine private Firma arbeiten, dann wird die Kontrolle von den Regeln des Innenwerkes geschehen und nicht nur das.
00:43:52: Wir haben hier viele Werte, mit denen man sich über solche Persönlichkeiten betrachtet.
00:43:59: Wie geht es für Polizisten in Belarussia?
00:44:01: Wir haben die Möglichkeit, offen zu sprechen und zu unterstützen.
00:44:06: Wir haben eine Möglichkeit um Geld zu holen.
00:44:09: Das ist eines unserer wichtigsten Besonderheiten, dass unser Dialog durch diese sechs Jahre geübt wurde.
00:44:16: Ich danke sehr allen internationalen Partnern und Pfunden, denen sie helfen.
00:44:20: Wir müssen dem Belaruss, den wir geüben haben, ein System von sozialer Hilfe geben.
00:44:25: Es ist nicht möglich, dass es ein Gesetz gibt.
00:44:27: Denn wenn wir in eine große Gruppe gekommen sind, und wir in einer Gruppe von ca.
00:44:30: zwei Hundert Menschen geredet haben – und wir feiern, dass wir das nicht durchdrehen können – dann haben die Belarussierer selbst Geld für Leute, die jetzt deportiert wurden.
00:44:41: Und das ist sehr großartig.
00:44:43: Das sagt der Diaspora-Polizistin.
00:44:44: Was geht mit den Belarussen in der Belarussia?
00:44:47: Ich habe mich nach einem Jahrzehnt verabschieden.
00:44:49: Ich bin sehr toxisch für einen Belarussian.
00:44:51: Für jeden meiner Freundinnen.
00:44:53: Ich war sehr froh, dass ich auf der Straße gehe.
00:44:56: Es ist ein großer Wert, wenn ein Mensch dich beurteilt und verursacht.
00:44:59: Wenn man zwei Schritte macht ... Ich glaube, in Deutschland hat es so eine Geschichte gemacht.
00:45:05: Und dann kommt er zurück und sagt, dass sie mich nicht geblieben haben.
00:45:10: Das habe ich dir sehr gut erwartet.
00:45:12: Du weißt, wer mir die erste finanzielle Hilfe betrifft?
00:45:16: Ich wollte ihn nicht nehmen, ich hatte einen absoluten Schock.
00:45:21: Die jüngeren Frauen, die vor dem Marsch gestorben wurden, waren nur in Saison.
00:45:28: In Thürme bis hier.
00:45:29: Und dann hat sie eine andere Sicht der Konsequenzen.
00:45:31: Das ist das sogenannte Domachimie.
00:45:33: Sie haben die Grenze von Freude.
00:45:35: Sie befinden sich auf einem sehr langen Regime.
00:45:38: Die Militär kontrolliert und es gibt nur einen kurzen Marsch.
00:45:43: Diese Frauen in der Militäre sind mir nicht ca.
00:45:49: €.
00:45:49: Du verstehst, dass sie selber kein Geld haben.
00:45:54: Du verstehtest, dass es selbst unter Kontrollen ist.
00:45:56: Das sind die Unterstützung von politisch-konzentrieren in der Republik.
00:46:00: Ich kann nicht mehr Geld verdienen.
00:46:01: Denn das ist genau die Unterstützung vom Extremisten aus dem Bereich des Belarussischen Laws.
00:46:08: Und was für mich ist das Peinste?
00:46:12: Als ich zwei Monate nach der Verwaltung war, schaffte es mir, dass wenn alles zu Ende ist, in Türen sehr lächerlich ist.
00:46:19: Und du hast nicht ein guter Raum.
00:46:21: Ich schaff mir, als ich rausgekommen bin, wollte ich auf Dach leben.
00:46:24: Minimum zwei Monate und habe nur die Geräte gehört.
00:46:31: Als sie mich ausgedrückt haben, sagte er, wir gehen nach Hause.
00:46:36: Er sagte, nein, wir fahren auf Dacke.
00:46:37: Wir kamen da.
00:46:38: Das ist eine kleine Dorf im Berg, wo fast alle Menschen hier sind, aber die meisten Dachstöder.
00:46:44: Das wäre das Wahre.
00:46:45: dass zwei von sieben Menschen auf der Chemie sind.
00:46:49: Und die drei Besonderer, eine meiner Kalzschanen im Kolonien, war meine Besondererin.
00:46:56: Es geht um Represse, um kleine Dresden und um Lüge.
00:47:01: Mein Prof.
00:47:02: in der Universität hat gesagt, es ist ein Weg in den Kommunismus.
00:47:17: Das ist das, was die jährliche Strecke betrifft.
00:47:25: In dieser Stadt waren auch Leute mit dem, was es so ist.
00:47:37: Danke dir, danke Ksenia.
00:47:46: Ich habe schon zehn Themenvorschläge gemacht, was sie demnächst für die Tat schreibt.
00:47:55: Wir freuen uns sehr.
00:47:56: und dann habe ich auch Eka gefragt, wann kommt dein Tagebuch?
00:48:02: Dein Text ... Und Eka hat gesagt, nein, auf keinen Fall!
00:48:06: Ich schreibe jetzt nicht für die Tats.
00:48:08: Ich bin extra im Haus Residenz, ich muss mein Buch fertig schreiben.
00:48:17: Magst du uns erzählen kurz, woran arbeitest du gerade?
00:48:25: Ich habe in den letzten sechs Jahren eine Reaktion gefordert, und ich hatte nicht das ganze Monat für mich, nur drei ganze Monate, um Samuia zu gehen und zu schreiben.
00:48:35: Und mein eigenes Raum, mein eigenem Spass.
00:48:39: Das war ein Gefühl, was ich getan haben sollte, weil ich natürlich hier kommen wollte und diese Damm-Büchse finishen.
00:49:09: Aber auf der anderen Seite habe ich dieses Gefühl von O-Quartness und Guilty.
00:49:17: Du weißt, warum?
00:49:21: Weil mein Freund, einer der besten Georgianen Poets Vietrad Jani, die hier in LCB war, in Prison ist.
00:49:31: Ein anderer Freund, Journalist Ciamo Glovelli, ist jetzt in Prision.
00:49:37: All of my colleagues, I don't know the writers.
00:49:40: we are imprisoned for several days and fined during this month.
00:49:45: Then other guys a small boys age of nineteen twenty-twenty one.
00:49:49: lots of them are in prison just for standing at protest.
00:49:52: they were beaten and attacked so on.
00:49:55: i have these feeling guilty.
00:49:58: should go like very beautiful place sleep here write there be there.
00:50:06: Aber dann habe ich entschieden, dass ich gehen sollte.
00:50:12: Weil ich ein Writer bin und denke, dass ein Writter es auch gut ist.
00:50:17: Und das Buch habe ich geschrieben.
00:50:20: Ich wollte es über Liebe sein, als ich begann.
00:50:23: Aber es wurde über Liebe und Diktatorschaft geblieben.
00:50:28: Ich weiß nicht, was der Titel von diesem Buch wird.
00:50:30: Es ist eine Poetry-Kollektion, aber ich beginne jetzt zu schreiben, dass es darüber geht um Liebe, wie man das sagen kann, etwas ganz anderes zu machen, weil in den letzten drei Jahren keine normalen Dinge zu tun haben.
00:50:52: Ich bin ein Poet von Reaktionen, und ich kann nicht von meinem Land aus distanziert werden.
00:50:59: Das ist das Buch, was ich hier zu Ende machen werde.
00:51:03: Mein Plan, eine Poet-Kollektion, Liebe und Diktatorschaften.
00:51:07: Dies ist natürlich ein sehr funktionierter Titel.
00:51:28: Ein weiteres ist die Novel, der Plot, den ich habe... Danke dir, wer natürlich... Wir straffen dich nicht und sagen, dass wir lesen nicht vom Eger.
00:51:48: Aber noch nicht jetzt!
00:51:50: Wir wollen auch das Publikum öffnen und vielleicht Sie haben Fragen an unseren tollen Gästen?
00:51:57: Und danach machen wir es weiter... ...und diejenige, die auf der linke Seite sitzen, haben Vorteil erst mal die erste Frage stellen, weil wir immer schauen auf uns geradeaus und sind damit sie nicht beteiligt, benachteilig fühlt.
00:52:15: deswegen... Sie sind dran.
00:52:17: Sie dürfen erst die Frage stellen, wenn Sie das wollen?
00:52:21: Bitte schön!
00:52:23: Danke!
00:52:24: Ja doch!
00:52:28: Hallo ich bin Wali Machenko Und meine Frage ist an Xenia.
00:52:33: Ich war sehr berührt irgendwie von den Geschichten, denen sie erzählt hat und wollte vielleicht fragen nach einem konkreten Beispiel was es bedeutet hat mit Sexy zu ziehen für ihre persönlichen Beziehungen, wenn sie das teilen möchte.
00:52:48: Ob es da eine Geschichte gab?
00:52:49: Eine Beziehung die zu Ende gehen musste weil du ins Exil gezogen bist.
00:52:52: Du wirst sehr viel nach Hause zurückkommen, vier Jahre.
00:52:56: Du kommst in Ruinen.
00:52:59: In einem Quartier, wo alle vier Jahre vorbeigegangen waren.
00:53:03: Es gab nur eine Wiederentwicklung.
00:53:06: Dann kam ich wieder in meine wirklich verabschiedete Geschichte.
00:53:15: Ich hatte eine Chance zu sehen, was das so geworden ist.
00:53:17: Wird die Verbindung verabredet?
00:53:23: Auf der einen Seite – ja!
00:53:28: Denn ich bin leider... Aber diese Verbindung war mein Arrest.
00:53:38: Ich bin ein sehr glückliches Mensch, denn ich hatte immer viele Freunde und Profis.
00:53:53: Aber ich habe nur zwei Freunde verloren.
00:53:59: Sie waren nicht meine Freunde.
00:54:02: Die restlichen sind mit mir.
00:54:05: Bis jetzt habe ich eine Verbindung mit den Menschen, die in Belorussia leben.
00:54:13: Und ich sage selbst, dass sie mich nicht schreiben müssen.
00:54:22: Wenn du eine Belarussie in Berlin hast, das kann ich nicht mehr tun.
00:54:26: Das ist eine verabschiedete Verbindung?
00:54:30: Nein, es ist eine unverabschelte Verbindung!
00:54:36: Ich war meine jüngste Kollegin und arbeitete im öffentlichen Televiden.
00:54:40: Ich habe die erste Schrift, die ich durch einen Monat nach dem Arrest getroffen habe.
00:54:46: Es war ein unruhigerer Mensch und ich verstehe, dass das meine Kollegin ist, die hinter der Strecke sitzt.
00:54:52: Sie arbeitet noch nicht mehr da, sie hat einfach Pensionen.
00:55:02: Ich verstehe auch, dass es sie ist.
00:55:11: Und als ich rausgekommen bin, habe ich gemerkt, dass sie mich noch nie verwendet, bis es möglich wäre, bei anderen Menschen auf die Sitzung zu gehen.
00:55:22: Ist diese eine verbinderte Verbindung?
00:55:23: Nein!
00:55:24: Ich habe mit ihnen die Möglichkeit... Danke, Diak Sinja.
00:55:27: Mein Name ist Anne-Ren-Schmidt.
00:55:48: Vielen Dank erst mal an alle drei, ich finde das unglaublich beeindruckend und euer Mut und Kreativität mit der Situation umzugehen.
00:55:59: Also Respekt erstmal dafür, toll, dass ihr hier seid!
00:56:04: Meine Frage geht an Ika, es ist eher eine allgemeinere Frage.
00:56:12: Du als Georgierin Hast du Erwartungen an die EU, was die politische Situation in deinem Land jetzt angeht?
00:56:22: Wie siehst Du diese Situation auch unter den jungen Leuten?
00:56:25: ist da überhaupt noch so etwas wie ja eine Hoffnung darauf dass die EU ein Akteur sein könnte der in irgendeiner Art und Weise da Interesse hat Druck auszuüben oder auch die Nebel hat Dinge wieder zum besseren zu verändern.
00:56:44: Danke.
00:56:55: bis zu ca.
00:56:58: hundert Leute gehen jeden Tag an der Rostavelli-Avenue, das ist die Hauptavenue von Tbilisi.
00:57:17: Sie stehen hier und ich glaube, dass sie ein Regierung schämen, auf der einen Seite, und es gibt eine Sendung nach Europa.
00:57:29: Hi!
00:57:30: Wir sind hier.
00:57:32: Lassen wir uns hören, bitte sehen wir uns.
00:57:35: Und jede Woche haben wir Märchen, wo viele Menschen in Tbilis Städte gehen.
00:57:41: Das gibt mir eine Hoffnung, dass dieses Geräusch, diesen Angriff von uns, wie du es in die Konsequenzen nehmen wirst.
00:57:55: Ich weiß nicht und nicht, dass wir uns alleine bleiben.
00:57:59: So ist das was ich jetzt sagen kann.
00:58:06: Das ist der Streit... Helps us to stay in the streets of Tbilisi right now.
00:58:22: Weitere Fragen?
00:58:24: Ich hätte noch Zeit!
00:58:29: den Demonstrationen und es war für mich unfassbar mit wie viel Geduld, mit wie vielen Menschen.
00:58:48: Und mit Tag und Nacht und vor allem ganz nächte waren die Menschen dort auf der Straße und überall hingen die EU-Flagge und die georgische Flage.
00:59:01: das und das wollte ich nur sagen ist an großen Respekt vorm Danke schön.
00:59:10: Dankeschön, danke sehr.
00:59:17: Natürlich Sie dürfen auch kommentieren und wenn sie keine Fragen haben, sehr gerne.
00:59:23: Kleine Frage an Ozzane hier.
00:59:25: Die Pressefreiheit lag in der Ukraine jetzt gerade uns nach dem Krieg.
00:59:32: Haben Sie Ideen dazu oder Ahnungen?
00:59:35: Also was sollen wir erwarten?
00:59:37: Wer sind die große Akteuren?
00:59:40: Dann macht ein Krieg, so Macht kommen werden oder wie sieht es aus?
00:59:46: Deine Meinung nach.
01:00:11: Danke!
01:00:13: Die Position der Präsidenten der Ukraine und des Ministeriums ist so, dass sie nicht die Wahl an den Konstitutionen beobachten.
01:00:26: Wir haben keine righte Wahl, um etwas zu verändern oder in politischen Räumen zu ändern.
01:00:33: Ich weiß nicht, ob es wichtig ist, aber ich glaube, es wird klar sein, dass alle nicht alle über das Recht der Ukraine zur kuppelten Geburt gewählt werden.
01:00:53: Das ist der Fall, dass wir uns jetzt nicht mehr überlegen können.
01:00:59: Wir müssen die Wahl überlegen.
01:01:04: Aber es ist nicht möglich, dass wir eine Wahl übernehmen müssen.
01:01:10: Und jetzt wird dieses Frage wieder aufgerufen und Ratings immer aufgerissen werden.
01:01:15: Es geht um die Opposition der Zelenk-Präsidentin, aber er ist nun wirklich ein Leader.
01:01:23: Es geht um die Wahl des Präsidenten.
01:01:28: Der zweite, wenn ich mich nicht erinnern würde, ist unser Hauptmilitär, der damals war.
01:01:42: Dann Budanov.
01:01:44: Ich bin sicher, dass wir die Wahl haben werden können und was es heute zu Ende sein wird.
01:01:51: Es wäre für uns heute eine Möglichkeit, die Wahl zu verwenden.
01:01:54: Was sind die Medien in der Ukraine?
01:01:58: Natürlich, dass das Staat jetzt die Mittel für seine Medien, auf die man sich betrachten kann.
01:02:05: Ja, darüber sprechen wir auch in der Ukraine.
01:02:08: Es gibt eine einzelne Mediapartikeln.
01:02:13: Aber ihr wisst, was die Situation ist?
01:02:20: Wie können wir in der Ukrainian-Fraktion kritisieren, wie können wir unser Präsidenten kritisiert werden?
01:02:28: Jetzt steht unsere größte Aufgabe im Krieg zu gewinnen!
01:02:36: Wir versuchen, diese Momente zu erheben.
01:02:44: Sie haben einen Entschließungs- und medialen Erleichterung.
01:02:49: Das ist nicht der Fall für den heutigen Tag.
01:02:52: Wir müssen die Politik erst mal vornehmen.
01:02:57: Anti-Voyene.
01:02:57: Und alle Medien, die heute rückwurzelt sind.
01:03:02: Wenn ich auf Ihre Frage antworten würde.
01:03:05: Zufrieden?
01:03:06: Sonst gibt es auch Zeit weiter auf der Terrasse noch mal Fragen zu stellen.
01:03:12: Sehr gerne!
01:03:13: Wir bleiben noch hier.
01:03:14: Gibt es noch Fragen hinten oder sehen wir nicht?
01:03:17: Okay bitte schön.
01:03:19: Ich habe an EGA noch eine Frage.
01:03:21: Ich bin aus Georgien auch, ich lebe sehr lange hier schon und wie ich Georgien kenne das war immer sehr kritisch gegenüber Russland.
01:03:29: also wir haben uns immer sehr souverän und sehr georgisch gefüllt und unabhängig.
01:03:37: die letzte jahre hab ich schon das Gefühl jetzt seitdem diese politische Situation ist dass doch viele Irgendwie hat das Regime geschafft, dass ganz viele Menschen wirklich jetzt gerade sehr kritisch gegenüber Europa stehen.
01:03:56: Also ich bin sehr für Europa.
01:03:57: Ich lebe hier, ich will auch nicht hier bleiben weil ich hier frei atmen kann und sagen kann was ich will.
01:04:05: aber ich frage mich immer was ist da falsch gelaufen?
01:04:08: Dass wirklich so viele Menschen Doch gerade kritisch zu dieser Freiheit sind, ob du da eine Idee hast was da sein könnte.
01:04:23: Weil Gesellschaft wirklich sehr gespalten ist in meinen Augen gerade in Georgien.
01:04:29: Dankeschön!
01:04:29: Und er kam an meiner Stelle, in Tbilisi für diese medikale Dinge.
01:04:50: Wir hatten ihn bei unserem Zuhause vor einem Monat.
01:05:00: Du weißt was er mich zuerst fragte, als er nach Hause gekommen war?
01:05:07: Könntest du mir bitte auf IMEDI-TV oder Roustavi auch switchen?
01:05:10: Es sind zwei spezifische und propagandistische TV, die alle in Georgien, vor allem in den Regionen, broadcastieren.
01:05:24: Alle Menschen sehen diese TV.
01:05:27: Ich habe ihm gesagt, dass ich diesen Kanal nicht habe.
01:05:30: Er fragte mich, warum?
01:05:30: Natürlich habe ich ihn nicht gesagt, dass ich diese Channels blockte bevor er kam.
01:05:37: In meinem Platz.
01:05:38: Ich wollte keine Videos hier in meiner Hause sein.
01:05:42: Ich sagte ihm, das ist eine Expansive Package oder so.
01:05:48: Und es war eine Zeit für die Terrible Protests in Tbilisi.
01:05:56: Mein Husband ist ein Kameramann und ich bin Journalist.
01:05:59: Wir werden diese Dinge jeden Abend aufhören Um nach Hause zu kommen, in der Nacht oder im Frühstück.
01:06:06: Absolut, ich weiss nicht, exhaustiv.
01:06:08: Er war uns angeschaut und wusste, was los ging.
01:06:16: Und er fragte immer noch, um zu switchen auf IMED-TV.
01:06:21: Es war erst die erste Woche und dann die zweite Woche.
01:06:24: Dann beginnt er zu fragen Fragen, mehr Fragen.
01:06:31: Was war los?
01:06:31: Und nach diesem Monat fragte er mich, um einen der oppositionalen Channels zu schliessen.
01:06:42: Das bedeutet nicht, dass alles verändert ist, sondern es passiert.
01:06:44: Ich möchte sagen, dass das alle über die Propaganda ist.
01:06:49: Und diese Rulingpartie war perfekt during these last twelve or how many years already they are in... So, das ist mein Ansatz.
01:07:27: Danke sehr, danke schön.
01:07:34: Ich trage jetzt aber meine Kollegin Gemma.
01:07:36: Gemma ist es nicht die Zeit, dass Eka auf Georgisch was vorliest?
01:07:40: Ganz genau!
01:07:40: Das wollte ich gleich vorschlagen.
01:07:41: Wir haben schon von Oksana etwas gehört und von Xenia etwas gehört.
01:07:45: Und Eka, du hast uns einen Text mitgebracht, den liest du erstmal auf Georgich vor.
01:07:50: Da gibt's keine Übersetzung und danach liest Du den Text nochmal auf Englisch.
01:07:56: Weil wir nicht viel Zeit haben, habe ich zwei Punkte entschieden.
01:08:00: Ich werde in Georgien reden und für die anderen Audienste, um zu fühlen, wie es in Georgian klingt... ...und dann in Englisch.
01:08:10: Und ein weiteres in German, glaube ich.
01:08:13: Wir warten auf den zweiten.
01:08:15: Lass uns erst mal beginnen mit der ersten.
01:08:17: Okay, also wegen dem Thema Exile dieser Dinge... Und ich habe mich dann auf die Frage gestellt, ob ich gehen soll.
01:08:49: Stay came to my mind at that time, so this poem was written there.
01:08:54: And the title of it in English is Thinking About a Flither Country.
01:09:04: Das ist der Fall, dass man sich nicht mehr verursacht hat.
01:09:12: Es gibt viele Leute, die aufgrund des Dispersportes und der Bilettung gehen wollen.
01:09:24: Aber es gibt auch andere Menschen, die das vorhanden haben.
01:09:37: Manam Dekisselfie-Sicherheit wird es am Ende sein, wenn man sozialer oder seltsamer postt.
01:09:42: Wenn man den Text sagt, dann kann man das nicht machen.
01:09:45: Aber ich habe mich für diese Zeit geholfen.
01:09:48: Ich bin sehr froh, dass ich in dieser Zeit einen guten Tag hatte.
01:09:52: Und ich habe eine gute Chance.
01:09:55: Arktid Hausmannin z.B.
01:09:57: sagt, Radagischel wird am Koeganam.
01:10:00: Albatara.
01:10:01: Sanktad kamo Gizduis Passportz.
01:10:03: Schechebett kameras Gedwüß.
01:10:05: Tkweni sachet das anodamaxor Rebulia.
01:10:08: Katz?
01:10:09: Kaismöwe Bechudys Chmatz Romeli Zambobs.
01:10:11: Tkuen dad ove Tsakartuelot!
01:10:13: Tkuend ad ove tsakartelo!
01:10:15: Asets armugit geniat asula.
01:10:17: Srule duint eresot?
01:10:19: Da chumat.
01:10:20: Korout gevelit mutsela shi.
01:10:23: Tagilis kheila imeditrom.
01:10:25: Und jetzt in Englisch.
01:10:27: Und wenn so, möchte die Person hinter dem Boden bleiben, mit den Rägen meiner Türen in der Hand, wird niemand schreien nach mir, wie es in den Filmen passiert?
01:11:05: Oder wird das Flieger schon als Betriebsverkauf sein?
01:11:14: Und für diese werden sie meinen Namen auf eine Blacklist betrachten.
01:11:25: Ich sehe es jetzt sicherlich.
01:11:29: Ich habe meine Tickets geholt Und mein Weinblatt Passport, mit dem Fluss auf einen unheimlichen Zukunft.
01:11:37: Vorher habe ich ein Selfie genommen, mich selbst an der selten Seite und posten eine wunderschöne Message, so etwas wie, oh mein Zuhause, wir sind wieder bereit zu treffen.
01:11:49: Ich imagine mich zurück nach Hause, bevor ich noch lebe, seh nur ein Watergarten, nehmt ihn.
01:11:58: Willst du das Zeitfliegen?
01:12:00: will he sternly ask, has this country ever hurt you?
01:12:04: Probably not.
01:12:05: He won't ask.
01:12:07: Instead his lazily hand back my passport saying look at the camera your face is being recorded.
01:12:16: then You hear a click of the stamp Your left georgia...you have already left Georgia.
01:12:23: This how I imagine my living quiet and quite uninteresting.
01:12:30: Danke dir Eka.
01:12:30: Oksana Xenia, habt ihr auch diese kleine Hoffnung?
01:12:33: Es ist schon egal, ob ich das noch mag.
01:12:37: Was gibt euch Hoffnung?
01:12:40: Ich wohne zu Beginn von Berlin und in einem Haus mit den ukrainischen Börlern.
01:12:45: Mein Pastor aus der Kirche sagte mir, dass wir uns sehr schuldig sind und sie noch nicht glauben, dass sie nach Hause kommen werden.
01:13:02: Und ich habe ihn so geschaut und gesagt, ihr wisst es, vielleicht seid ihr verrückt, aber ich bin sicher, dass ich auch wieder nach Hause komme.
01:13:11: Und Hoffnung, das weiß ich genau, was für eine Situation ist, wenn alles um dich total nötig ist!
01:13:22: Wir haben uns alle in den Buchs geschrieben.
01:13:25: Aber dann, wenn du dich selbst befestigst und die Situation ist, wo du dir die Hoffnung hast, dass es nur von dir geht, um das Fakt, dass sie in deinem Leben bleiben soll.
01:13:42: Deshalb musst du vor allem in dein eigenes Leben aufhören und immer positive sehen.
01:13:51: Denn eigentlich kann man die Hoffnungen aufhauen, dass du frei sein kannst, zu sprechen oder zu denken.
01:14:06: Ich wollte sagen, dass sie nicht nur gesagt haben, dass Nadejda die letzten werden.
01:14:20: Wir halten uns für Nadejova.
01:14:26: Das ist das Einzige, was wir haben.
01:14:33: Dass wir irgendwann wieder zurückkommen, dass wir ein Land, in dem wir sein können, auch wenn jemand hier bleibt.
01:14:47: Die Nadejaven formieren den heutigen Tag und geben die Möglichkeit zu sehen in der Zukunft.
01:14:57: Der Nadejeven erhält uns eine Möglichkeit mit uns Mütterinnen und Müttern, um zu erzählen.
01:15:06: Ich habe meine Kinder im ukrainischen Sprache gelernt.
01:15:10: Mein kleineren Kind hat mehr in Latvia gelebt, als er in der Ukraine gelebt hat.
01:15:15: Und das Verständnis für die Hoffnung, dass ich zurückkomme, formiert dieses Fundament, wenn ich ihm sage, du bist ein Ukrainer, um nicht zu schreien.
01:15:44: Du bist ein Unser Ukraine, hier ist dein Sprachsinn.
01:15:47: Das ist unsere Stadt und er erinnert sich nicht auf seine Stadt.
01:15:55: Und jetzt darfst du den zweiten Text auf Georgisch vorlesen und dann kommt Jackie ein letztes Mal und wird es auch dort vorleset.
01:16:05: For Georgians, I don't know.
01:16:10: And then Jackie.
01:16:20: The name of this title is My Beautiful Life which is not beautiful at all.
01:16:26: Es ist ein Problem, dass man sich in der Zeit nicht mehr auf die Hälfte verursachen kann.
01:16:36: Wir haben uns auch schon vorhin geholfen, was wir hier tun können.
01:16:39: Das war eine sehr gute Sache für mich.
01:16:42: Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt noch nicht so viel von mir bin, aber es wäre gut, wenn ich da sein würde und dann wieder nach Hause kommen würde.
01:16:59: Wenn ich da bin, dann werde ich nicht mehr mit einem neuen Mobilitäts-Novellikationen hervorragend sein.
01:17:10: Im Kaliwit, netaschen Nairi Gamovideorum Churchuleptak.
01:17:13: Mevukher Khulubisch Jantjolepsu Berdgavdi Tanidan.
01:17:16: Kitabu Kargi Ardawijerre.
01:17:18: Aber Sadakharche Molamazotskhorebaw.
01:17:20: Kamodi!
01:17:21: Radagakeli.
01:17:22: Rarga Gikete.
01:17:24: Ikhinebimit Omimale Bidzaglida Kataromarm-Kolia.
01:17:27: Shedzelebaupron da Gaumkhtariqawi.
01:17:29: Aniknep Idewsadmeunemes Zawlamsi Bereishi.
01:17:32: Ikhnepskuisisi Tkwabiz Matkhoura Badeskwapistuis Chorschapef Mankanashi Gatareva Darbi Lugme Batpirchi Chaddeva Thavi Danveshetstomaiko.
01:17:39: Ich neb irikit, weil es ist das Schineli am diesprognosen Weekend.
01:17:43: Und bedurre bebißgammum tschade bulat.
01:17:45: Ich kenne mir einen Daumen, der zu Hause ist.
01:17:51: Und ich weiß auch nicht, ob er da noch so etwas hat oder was.
01:17:58: Es gibt viele Dinge, die man in diesem Dorf geworfen haben kann.
01:18:16: Aber es geht ums Schreien und Gulaschen für mich.
01:18:35: Mein schönes Leben!
01:18:37: Wo ist das denn letztendlich hin?
01:18:38: Mein so schönes
01:18:39: Leben?!
01:18:40: Ich habe es doch gewollt und kann mich daran ändern wie ich den Platz dafür eingezäunt hatte.
01:18:44: hier wirst du sein.
01:18:45: mein schönes leben.
01:18:47: Wie viele Bretter ich gehobelt und wie viele Zäune ich gestrichen habe, wie viele Male ich das Feuer angefacht und den Tisch mir voll gedeckt habe mit einer rot karierten Tischdecke.
01:18:56: Das Schmückstück einer Festsafe in dem Happy End Film.
01:19:00: Ich habe wohl alles getan was nötig war da die Universität ein guter Job, dein Kind, dein Ehemann, wie es sich ergeben hat nicht nur einer Da die große Liebe zwar völlig zerfallen aber die ist wirklich mal gegeben.
01:19:14: Warum verschwand das schönes Leben, so wie der berühmte Mann?
01:19:17: Der mich mal für ein guter Autorin gehalten und mich ehrfurchtsvoll um ein Interview gebeten hat.
01:19:22: Der mich gelobt hat!
01:19:23: Wie die Frau, die mir mal zugeflüstert hat – sie wollte so werden als ich.
01:19:29: Ich schüttle mir das Unbehagen wie die Ameisen vom Leib.
01:19:32: Bloß gut dass ich nicht daran geglaubt habe.
01:19:36: Na wo bist du denn mein schönes Lebens?
01:19:38: Komm
01:19:38: raus!".
01:19:38: Was habe ich für dich zu wenig oder gar nicht getan?
01:19:41: Vielleicht versteckst du das, weil ich nie ein Hund und nie eine Katze besaß.
01:19:46: Vielleicht sollte ich noch mehr abnehmen oder in dem Alter noch irgendwo im Ausland studieren.
01:19:52: war es vielleicht von Anfang an falsch von anderen Leuten Worte zu erbetteln diese für andere durch den Fleischwolf zu drehen uns ihnen als weiche Häppchen in den Mund zu stecken.
01:20:02: Vielleicht hab' ich mich in die schrecklichste Wetterprognose verwandelt In Die Ankündigung von Unheilen.
01:20:08: Doch ein schönes Leben wollte ich wirklich haben.
01:20:11: In diesem Leben sollte auch genügend Geld vorhanden sein, ich sollte nie mehr in Billigleden einkaufen, mein Geliebter sollte mir diese idiotischen Herzluftballons zum Geburtstag anschleppen und um Mitternacht Feuerwerkskörper knallen lassen?
01:20:21: Ja ja!
01:20:22: Ich dachte das sei ein schönest Leben Und ihr wohl nicht Aber ich schon und war damit sehr wohl einverstanden.
01:20:30: Wie ist es jetzt?
01:20:31: indem ich einfach lebe oder es mich einfach leben lässt?
01:20:34: Man sollte zugeben dass man sich lieber umzieht wenn etwas nicht passt oder sich wenigstens so zurecht macht, damit man daran nicht erstickt.
01:20:43: Mein Leben das ich jeden Tag herum steppe ist bestimmt nicht schön nur dass ich es sehr oft und sehr eifrig wasche und darum schimmert es von Weitem zu Blüten weiß.
01:21:02: Ja vielen Dank Teki Kamm für das Vorlesen!
01:21:04: Danke an die Dolmetrinnen, danke Norman an dem Ton und vor allem danke Ewa Kevani Spili Xenia Lutzkina und Oksana Buchenuporachoba.
01:21:14: Und danke euch alle fürs Kommen, wir haben noch sechs zum Anstoßen wenn ihr wollt!
01:21:19: Und was zeigst du mir Tiden?
01:21:20: Ich zeige die Rose möchte ich noch dazu kurz sagen weil Gemma und dich jetzt trage ich auch aber Gemma hat die ganze Zeit auf ihren Herz.
01:21:29: das ist auch ein Projekt zum Thema Krieg und Frieden.
01:21:34: Belarussische Künstlerin Ludmila Kriseva, du kannst vorne kommen und Hand heben.
01:21:45: Und da in der Feuer gibt es noch mehrere von diesen krawaten Rosen.
01:21:50: die Idee ist dass eigentlich eine Tatsache ist das die ukrainische Männer haben ihre Krawaten zu Hause ins Schrank gelassen und an den Fronten gegangen sind und die ukraine höchstfrauen haben aus diese krawatene Rose gemacht an ihren Brust.
01:22:07: Und das ist ein künstlerisches Projekt von Ludmila und sie hat davon mehrere, wenn ihr möchtet, könnt ihr selber mit Ludmilla ins Gespräch kommen und eine Rose vielleicht tragen.
01:22:19: Danke dir, Ludmiler!
01:22:21: Und danke an allen.
01:22:22: vielen herzlichen Dank.
01:22:26: Und trotzdem möchte ich wiederholen dann danke an den Dolmetscherinnen.
01:22:31: es reicht nicht dass wir zwei oder dreimal sagen vielen herzelichen dank.
01:22:36: Wir sind die besten Bein trinken!
01:22:47: Thank you.
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